Oberfranken ist mein neues Yoga!

Warum Ines Döppelhan von Hamburg zurück nach Oberfranken kam

Ines und Familie

Ines, du bist wieder nach Oberfranken gezogen – warum?

Nach der Geburt unseres Sohnes Maximilians haben sich bei meinem Mann und mir viele Werte verschoben. Ganz klar im Fokus steht inzwischen die Familie. Dennoch wollten wir nicht auf einen ausfüllenden Job verzichten. Dass das zu zweit alleine in der Großstadt nicht ganz einfach ist, liegt auf der Hand. Wir haben viel hin und her überlegt, als ich dann aber bei BAUR eine attraktive Stelle in der Personalentwicklung – meinem Steckenpferd – gefunden habe, war das Matching perfekt. Ab in die Heimat!

 

Wo hast du denn vorher gewohnt und was hast du dort gemacht?

Ich bin vor zwölf Jahren der Liebe wegen nach Hamburg gezogen. Eine der schönsten Städte in Deutschland. Dort konnte ich mich als Aus- und Weiterbildungsleiterin bei EDEKA etablieren und habe viel Berufserfahrung gesammelt. Nebenbei habe ich die Alster und die Kultur der Großstadt genossen und meine Familie gegründet.

Welche Vorteile hat es für dich und deine Familie in deiner Heimat zu wohnen?

Die Heimat bedeutet Vertrautheit! Ein bekanntes Umfeld, übersichtliche Strukturen, Entschleunigung und ein toller Platz, das eigene Kind großwerden zu lassen. Das kannte ich ja bereits aus meiner Kindheit. Dazu die Kombination, dass Max bei Oma und Opa in guten Händen ist und ich nicht auf meinen Fulltime-Job verzichten muss. Und was ich erst nach unserem Umzug bemerkt habe: Hier bist du keine Nummer, du wirst als Person wertgeschätzt! Selbst bei Behördengängen geht es heimeliger zu als im hektischen Trubel der Großstadt.

 

Heute arbeitest du in der BAUR-Gruppe als Personalentwicklerin. Kanntest du die BAUR-Gruppe vorher?

Als Kind fand ich den Zauber des BAUR-Kaufhauses faszinierend – gerade zu Weihnachten. Ich hätte Stunden in der Spielzeugabteilung verbringen können. Leider steht das Gebäude nicht mehr, und ich muss zugeben, BAUR war für mich nicht mehr präsent. Aber durch die Otto Group, die ihren Hauptsitz in Hamburg hat, tauchte der Name BAUR wieder auf. Meine Neugierde war geweckt, ich wollte mehr über das Unternehmen erfahren. Ich war im ersten Moment doch sehr erstaunt: BAUR hatte ich als verstaubten Katalog in Erinnerung. Doch weit gefehlt! BAUR ist heute ein erfolgreicher Online-Händler mit sehr familiärem Charakter. Und das auch noch auf der grünen Wiese in meiner oberfränkischen Heimat.

 

Direkt nach dem Projekt Umzug haben du und dein Mann das nächste Großprojekt begonnen. Erzähl doch mal.

Nach den ersten Monaten war für uns klar, wir werden uns auch mit den eigenen vier Wänden in der Heimat niederlassen. Projekt Hausbau begann! Eins kann ich schon jetzt jedem mitgeben, der auch darüber nachdenkt: Nicht nur finanziell kalkulieren, denkt auch an den Zeit- und Nervenaufwand. Das gehört genauso dazu! Ein Riesenvorteil ist die die Möglichkeit, im Anywhere Office zu arbeiten und die Vertrauensarbeitszeit, die BAUR seinen Angestellten bietet. Das ist ein echtes Pfund! So kann ich frühmorgens auf der Baustelle in Gummistiefeln mit der Handwerkerbesprechung starten, dann in meine Sneakers hüpfen, Max zum Kindergarten bringen und anschließend im Büro, am Küchentisch oder sogar im Wartezimmer beim Arzt meine Mails checken.

 

Wie würdest du die BAUR-Gruppe als Arbeitgeber beschreiben?

„Bassd scho!“ – würde der Oberfranken sagen. Ich sage: „Geiler Laden mit genialen Kollegen. Dazu viele Möglichkeiten der Entfaltung“. Gut, das war jetzt vielleicht ein bisschen viel „Personaler-Sprech“. Aber im Ernst: Die BAUR-Gruppe ist wie jedes Unternehmen nicht perfekt, aber an manchen Stellen sogar weiter als große Weltunternehmen. Der Kulturwandel in der Arbeitswelt oder #embaurment, wie wir es in Oberfranken nennen, wird wirklich ernst genommen! New Ways of Working, Agilität und Digitalisierung sind ganz oben auf der Tagesordnung. Nur prahlt der Oberfranke nicht mit Erfolg. Wir tun es einfach und das mit einer großen Portion Mut! So sind wir einfach.

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