13. Feb 2026
Freitag, der 13. steht für viele sinnbildlich für Pech und schlechte Vorzeichen. Doch vielleicht ist genau dieses Datum die perfekte Gelegenheit, den Blick zu verändern und bewusst Platz für Glück zu schaffen.
Freitag, der 13. gilt in vielen Kulturen seit Jahrhunderten als Unglückstag. Der Mythos hat dabei mehrere Ursprünge: In der Bibel wird das letzte Abendmahl als unheilvoll betrachtet, weil Jesus an einem Freitag gekreuzigt wurde und 13 Personen am Tisch saßen. Auch in der Geschichte und in alten Legenden taucht die Kombination aus Freitag und der Zahl 13 immer wieder als schlechtes Omen auf – sie galt als Zeichen für Unglück, Unheil oder Missgeschicke. Zusätzlich spielten abergläubische Vorstellungen von Hexen, schwarzen Katzen, zerbrochenen Spiegeln oder Leitern eine Rolle, die den Ruf des Tages weiter festigten. Heute verbinden viele Menschen Freitag, den 13., automatisch mit kleinen Pannen oder mulmigen Gefühlen – oft reicht schon ein flaues Bauchgefühl, um alles negativ wahrzunehmen, obwohl objektiv gesehen meist alles ganz normal läuft.
Doch Aberglaube ist vor allem eine Frage der Perspektive. Wenn ein Datum seit Jahrhunderten als Unglückstag gilt, bedeutet das nicht, dass es auch so bleiben muss. Freitag, der 13. kann genauso gut eine Einladung sein, bewusst umzudenken und dem Tag eine neue Bedeutung zu geben. Statt sich vom Pech-Gedanken leiten zu lassen, machen wir ihn einfach zu unserem persönlichen Glückstag – mit kleinen Gesten, positiven Gedanken und Momenten, die guttun.
Es muss nicht kompliziert sein: Oft sind es gerade die kleinen Gesten, die unser Gefühl von Glück verstärken und uns einen positiven Start in den Tag ermöglichen. Rituale geben Struktur, Sicherheit und erinnern uns daran, den Blick auf das Gute zu richten.
Ein vierblättriges Kleeblatt, ein Ring, ein Armband oder ein kleines persönliches Symbol – Dinge mit Bedeutung können uns daran erinnern, positiv zu bleiben. Sie stehen für Zuversicht, Mut oder schöne Erinnerungen und geben gerade an besonderen Tagen ein Gefühl von Sicherheit.
Diese Klassiker gehören für viele ganz selbstverständlich dazu. Etwas Positives auszusprechen, auf Holz zu klopfen oder sich selbst die Daumen zu drücken, mag simpel wirken – doch genau diese kleinen Handlungen lenken die Aufmerksamkeit bewusst auf das, was gut läuft.
Freitag, der 13. kann überraschend gut dafür geeignet sein, Neues auszuprobieren – gerade im Arbeitsalltag. Vielleicht ist es der richtige Moment, eine Idee im Team einzubringen, einen neuen Ansatz in einem Projekt zu testen oder eine Aufgabe anzugehen, die man schon länger vor sich herschiebt. Oft sind es genau diese kleinen Schritte, die Mut erfordern, aber neue Perspektiven eröffnen und langfristig Glück bringen – aus dem Gefühl, etwas gewagt zu haben und sich weiterentwickelt zu haben.
Glück wächst, wenn man es teilt. Ein Lächeln, ein nettes Wort oder eine kleine Aufmerksamkeit können nicht nur anderen den Tag verschönern, sondern auch uns selbst ein gutes Gefühl geben. Oft sind es genau diese kleinen Gesten, die den Alltag heller machen, Verbindungen stärken und uns daran erinnern, wie viel Positives wir bewirken können – manchmal sogar ohne es zu merken. Wer Freude schenkt, erlebt sie oft gleich doppelt zurück, und genau daraus entsteht ein Gefühl von Leichtigkeit und Zufriedenheit, das den ganzen Tag begleitet.
Am Ende zählt weniger der Aberglaube als die eigene Haltung. Wer mit offenen Augen durch den Tag geht und bewusst nach kleinen Glücksmomenten sucht, nimmt sie plötzlich überall wahr: in Gesprächen, in neuen Erfahrungen oder in dem guten Gefühl, etwas für sich getan zu haben. So kann Freitag, der 13., ganz unerwartet zu einem Tag voller positiver Überraschungen werden.
Freitag, der 13. muss kein Pechtag sein. Mit kleinen Ritualen, bewussten Glücksmomenten und einer positiven Einstellung kann aus dem gefürchteten Datum ein Tag voller Chancen, Zuversicht und guter Energie entstehen. Vielleicht wird ausgerechnet dieser Freitag der Glückstag, an den man sich noch lange erinnert.
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Ich heiße Carolin, bin 17 Jahre alt und unterstütze derzeit das Team Personalmarketing im Rahmen meiner Ausbildung zur Kauffrau im E-Commerce.
Seid gespannt auf interessante Blogbeiträge und blickt gemeinsam mit uns hinter die Kulissen der BAUR-Gruppe.
Viel Spaß beim Lesen! 😊