20. Mär 2025
Der Frühling ist angebrochen und mit ihm kommt die alljährliche Zeitumstellung im März. Für viele bedeutet das, die Uhren eine Stunde vorzustellen und sich an längere Tage sowie mehr Sonnenlicht zu gewöhnen. Doch die Anpassung an den neuen Rhythmus kann durchaus eine Herausforderung sein. Müdigkeit und ein durcheinandergeratener Schlafrhythmus sind oft Begleiter dieser Übergangszeit. Aber keine Sorge! Mit ein paar einfachen Tipps und Tricks kannst du die Zeitumstellung ohne Stress meistern. 😎
Unsere innere Uhr, auch als zirkadianer Rhythmus bekannt, hat großen Einfluss auf unseren Schlaf-Wach-Zyklus. Die Zeitumstellung kann diesen Rhythmus stören und zu Schlafproblemen oder Müdigkeit führen. Deswegen ist es wichtig, sich langsam an die neue Zeit zu gewöhnen. Beginne bereits einige Tage vor der Umstellung, deine Schlafens- und Aufstehzeiten schrittweise um 10 bis 15 Minuten zu verschieben. So kann sich dein Körper allmählich an die neue Zeit gewöhnen, ohne dass du eine zu plötzliche Veränderung in deinem Rhythmus erlebst.
Gerade in der Übergangszeit ist es wichtig, so viel natürliches Tageslicht wie möglich zu tanken, besonders am Morgen. Ein kurzer Spaziergang nach dem Aufstehen kann helfen, die Anpassung an den neuen Rhythmus zu unterstützen. Tageslicht fördert die Regulierung des Melatoninspiegels und sorgt dafür, dass du dich wacher fühlst.
Der Zeitpunkt deiner Mahlzeiten kann eine wichtige Rolle dabei spielen, wie gut sich dein Körper an den neuen Tagesrhythmus anpasst. Versuche, größere Mahlzeiten früher am Tag zu konsumieren, um deinem Körper Energie zu geben, wenn er sie am meisten braucht. Ein leichtes Abendessen kann dazu beitragen, dass du dich zu später Stunde nicht schwer fühlst und leichter einschlafen kannst. Auch das Timing deines Kaffees am Morgen kann helfen – versuche, ihn etwas später als gewöhnlich zu trinken, um den natürlichen Aufwachprozess deines Körpers nicht zu stören.
Es kann einige Tage oder sogar Wochen dauern, bis sich dein Körper vollständig an die neue Zeit angepasst hat. Erwarte nicht, dass sich alles sofort normalisiert. Wenn du dich in den ersten Tagen ein wenig müde fühlst, ist das völlig normal. Ermutige dich selbst, indem du kleine Erfolge feierst, wie z.B. das Aufstehen zur gewünschten Zeit oder das Einhalten deiner neuen Routine. Ein positiver Ansatz hilft dir, die Anpassungszeit als Chance zu sehen, gesündere Gewohnheiten zu entwickeln.
Ich heiße Jana, bin 20 Jahre alt und unterstütze derzeit das Team Personalmarketing im Rahmen meiner Ausbildung zur Kauffrau im E-Commerce. Seid gespannt auf interessante Blogbeiträge und blickt gemeinsam mit uns hinter die Kulissen der BAUR-Gruppe.