Neujahrsvorsätze – wie man wirklich dranbleibt

14. Jan 2026

Neujahrsvorsätze – wie man wirklich dranbleibt
Neujahrsvorsätze – wie man wirklich dranbleibt

Der Jahreswechsel fühlt sich für viele wie ein Neuanfang an. Ein leeres Blatt, neue Chancen, neue Ziele. Mehr Sport, gesündere Ernährung, weniger Stress, mehr Zeit für sich selbst oder neue berufliche Pläne – die Liste der Neujahrsvorsätze ist lang. Doch genauso bekannt ist das Phänomen, dass die Motivation oft schon im Januar nachlässt.


Warum Vorsätze so oft scheitern

Der häufigste Grund: Wir setzen uns zu viel auf einmal. Große Veränderungen klingen motivierend, sind im Alltag aber schwer durchzuhalten. Hinzu kommt der Druck, alles sofort perfekt umsetzen zu wollen. Sobald ein Vorsatz nicht eingehalten wird, entsteht schnell Frust – und viele geben komplett auf.

Dabei ist genau das Gegenteil hilfreich: realistische Ziele und Geduld mit sich selbst.

Konstanz schlägt Perfektion

Motivation kann ein starker Startschuss sein – doch sie schwankt. Entscheidend für langfristige Veränderungen ist Konstanz. Wer regelmäßig kleine, machbare Schritte geht, bleibt eher dabei als jemand, der nur an besonders motivierten Tagen startet.
Statt auf den perfekten Moment zu warten, hilft es, feste Abläufe zu schaffen. So werden Vorsätze Teil des Alltags und müssen nicht jedes Mal neu „erarbeitet“ werden.
Motivation fühlt sich gut an, ist aber kein Dauerzustand. Sie ist am Anfang stark, lässt im Alltag jedoch nach. Was wirklich hilft, sind Routinen. Kleine, feste Gewohnheiten brauchen weniger Willenskraft und lassen sich besser in den Alltag integrieren.

Beispiel:

  • Statt „Ich mache dieses Jahr jeden Tag Sport“ lieber: „Ich bewege mich zwei- bis dreimal pro Woche bewusst.“
  • Statt „Ich esse nur noch gesund“ lieber: „Ich baue jeden Tag eine gesunde Mahlzeit ein.“
Rückschläge gehören dazu

Ein verpasster Trainingstag oder ein Rückfall in alte Gewohnheiten ist kein Scheitern. Rückschläge sind normal und menschlich. Entscheidend ist, am nächsten Tag weiterzumachen – ohne schlechtes Gewissen.

Unsere Tipps fürs Dranbleiben:

Damit gute Vorsätze nicht nur gute Ideen bleiben, helfen konkrete Strategien im Alltag. Schon kleine Anpassungen können einen großen Unterschied machen:

  • Ziele konkret formulieren: Je genauer ein Ziel ist, desto leichter lässt es sich umsetzen. Statt „mehr Sport“ lieber „montags und donnerstags 30 Minuten Bewegung“.
  • Vorsätze sichtbar machen: Notizen am Spiegel, Erinnerungen im Handy oder ein Wochenplan helfen, die eigenen Ziele nicht aus den Augen zu verlieren.
  • Routinen fest einplanen: Feste Zeiten im Kalender geben Vorsätzen einen Platz im Alltag – wie ein Termin mit sich selbst.
  • Realistisch bleiben: Es ist besser, weniger vorzunehmen und das konsequent, als sich zu viel Druck zu machen und aufzugeben.
  • Fortschritte feiern: Auch kleine Erfolge sind Erfolge. Sich bewusst zu machen, was schon klappt, motiviert zum Weitermachen.
  • Unterstützung suchen: Gemeinsam mit Freund:innen, Familie oder Kolleg:innen fällt das Dranbleiben oft leichter.

Bleibt dran, seid geduldig mit euch selbst und gebt euren Zielen Zeit – wir wünschen euch viel Erfolg bei euren Neujahrsvorsätzen.

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Autorin
Carolin Vieweg

Ich heiße Carolin, bin 17 Jahre alt und unterstütze derzeit das Team Personalmarketing im Rahmen meiner Ausbildung zur Kauffrau im E-Commerce.
Seid gespannt auf interessante Blogbeiträge und blickt gemeinsam mit uns hinter die Kulissen der BAUR-Gruppe.
Viel Spaß beim Lesen! 😊

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